Erfahren Sie es heute oder zum Monatsende?
Überstunden, Arbeitszeitkonto und Urlaub auf einer Oberfläche, zeitanteilig, für das ganze Team.
Heute Urlaub. Morgen mehrere Schichten. Nächstes Jahr drei Standorte. Dasselbe System.
Diese Fragen beantwortet auch der Monatsabschluss. Dann lässt sich allerdings nichts mehr daran ändern.
- Wer wird Überstunden machen?
- Wessen Arbeitszeitkonto läuft aus — im Plus oder im Minus?
- Wer hat seinen Urlaub nicht genommen?
- Sind nächste Woche genug Leute da?
- Worauf stützen wir den Lohnabschluss?
Der Weg eines Arbeitstages
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Sie planen
Schichtmuster und Teamkalender: wer wann arbeitet, wer wann abwesend ist — für das ganze Team.
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Er beantragt, Sie genehmigen
Vor der Entscheidung über einen Urlaubsantrag sehen Sie, wer sonst abwesend ist, wie die Anwesenheit aussieht und wie sich der Saldo entwickelt.
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Der Tag wird erfasst
Schnelle, geführte Tageserfassung: Schicht, Homeoffice, Abwesenheit.
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Das Konto läuft
Zeitanteiliges Tempo und voraussichtlicher Abschluss pro Person: wer im Plus und wer im Minus endet.
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Es meldet sich, bevor es weh tut
Es warnt noch innerhalb des Zeitraums, wenn jemand ausläuft. Es zeigt sich nicht erst am Ende.
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Sie schließen ab
Eine Wochenübersicht, filterbar und prüfbar — hier startet der Lohnexport.
Ein Prozess, von der Planung bis zum Lohnexport. Das Arbeitszeitkonto meldet sich nicht erst am Ende.
Was die Führungskraft sieht
Heute ein Team, nächstes Jahr drei Standorte
Sie können mit einem einzigen Team beginnen: Urlaub, Anwesenheit, ein Schichtmuster. Dafür braucht es kein Projekt — es genügt, dass jemand es aktuell hält und die Führungskraft hineinschaut.
Bei mehr Schichten, mehr Standorten und einem längeren Arbeitszeitkonto läuft dieselbe Mechanik weiter: derselbe Monitor, dieselbe Genehmigung, derselbe Lohnexport — nur für mehr Menschen.
Der Maßstab ändert sich. Die Frage nicht: läuft jemand aus, und sehen Sie es rechtzeitig?