Früh erkennen, nicht im Nachhinein.

Überstunden, Arbeitszeitrahmen und Urlaub auf einer Oberfläche, zeitanteilig — damit die Führungskraft es heute sieht, nicht am Monatsende.

Heute Urlaub. Morgen mehrere Schichten. Nächstes Jahr drei Standorte. Dasselbe System.

Dasselbe System, in der Cloud oder auf eigenen Servern — heute noch klein, morgen an mehreren Standorten

Wie tief soll es gehen?

Wenn Sie nur fünf Minuten haben. Das Wesentliche, mit Beispielen aus der Praxis. Wenn Sie sehen wollen, was dahintersteckt.

Die Frage ist nicht, was das System kann. Sondern wie viel Arbeit es HR und Führungskräften abnimmt.

Arbeitszeitkonto-Monitor

Überstunden sollen nicht erst zum Ende des Ausgleichszeitraums auffallen.

Das ist keine Anwesenheitsliste. Es ist ein Führungsbildschirm, der über das eingestellte Arbeitszeitkonto zeigt, wer zeitanteilig im Plus oder Minus steht. Im April −18 Stunden, im Mai +20 – zum Periodenende dennoch bei null: Sie sehen rechtzeitig, ob es im Plan oder daneben läuft, solange Sie noch handeln können.

  • Zeitanteiliger Stand über das gesamte Arbeitszeitkonto, pro Person
  • Kontoauslauf-Prognose: schließt im Plan oder daneben
  • Unterschiedliche Arbeitstage je Monat automatisch berücksichtigt
  • Teamsaldo und Überstundenrisiko in einer Ansicht
Ein mehrmonatiger Zeitraum ist keine Frage einer Excel-Tabelle mehr.
Arbeitszeitkonto-Monitor

Worauf eine Führungskraft morgens eine Antwort will

Keinen Bericht. Eine Antwort. oneTiming liefert nicht nur Daten – es zeigt, wo Sie eingreifen müssen.

Wer steuert auf Überstunden zu?

Der Monitor warnt, bevor jemand die Grenze überschreitet.

Konto-Monitor

Wessen Zeitkonto läuft aus?

Saldo und Tempo pro Person über den gesamten Zeitraum – sehen Sie, wer zeitanteilig im Plus, wer im Minus schließt.

Kontostand

Wer hat seinen Urlaub nicht genommen?

Rückstände auf einem Bildschirm – bevor sie sich zum Jahresende stauen.

Teamkalender

Haben wir nächste Woche genug Leute?

Anwesenheitsbewusste Genehmigung – Konflikte vorab erkennen.

Genehmigung

Für wen ist oneTiming?

Drei Rollen, drei Nutzen – erkennen Sie in Sekunden, ob es für Sie ist.

HR-Admin

Sparen Sie wöchentlich Stunden an manueller Kontorechnung.

  • Zeitanteiliger Kontostand ohne manuelle Excel-Rechnerei
  • Schnelle Erfassung und Lohnabschluss-Export (XLSX)
  • Weniger Handarbeit, weniger Fehler
HR-Leitung

Risiken früh erkennen, nicht im Nachhinein.

  • Arbeitszeitkonten und Überstundenrisiko
  • Urlaubssalden und Rückstände
  • Transparenz auf Teamebene
Schicht- / Produktionsleitung

Heute wissen, ob morgen genug Leute da sind.

  • Tägliche Anwesenheit und Kapazität
  • Abwesenheiten und Urlaubsplanung
  • Konflikte schon vor der Schicht

Warum ist oneTiming anders?

Ein klassisches Anwesenheitssystem erfasst. oneTiming zeigt die Folge.

Klassisches Anwesenheitssystem Datenerfassung
  • Überstunden fallen erst zum Ende des Zeitraums auf
  • Liefert einen nachträglichen Bericht
  • Sie suchen die Abweichung selbst
  • Sie rechnen den Kontostand stundenlang in Excel
  • Erfasst Daten
oneTiming Entscheidungshilfe
  • Warnt innerhalb des Zeitraums, zeitanteilig, wenn jemand ausläuft
  • Signalisiert und warnt im Voraus
  • Legt Ihnen die Abweichung vor
  • Zeitanteiliger Kontostand servierfertig, sofort
  • Unterstützt die Führungsentscheidung

Häufige Fragen

Was HR-Teams und Schichtleitungen am häufigsten fragen.

Braucht es ein Terminal oder eine Zutrittskarte?
Nicht zwingend. Zum System gehört eine Scan-Oberfläche: Mitarbeitende melden sich mit ihrem eigenen Code an und ab, je Standort. Die Anwesenheit lässt sich auch manuell erfassen, und die gescannten Daten landen in derselben Erfassung, aus der Arbeitszeitkonto und Lohnabschluss entstehen.
Was ist ein Arbeitszeitrahmen, und warum genügt die Monatsübersicht nicht?
Der Rahmen gilt über mehrere Monate: Ein Minus im einen Monat kann im nächsten ausgeglichen werden. Die Monatsübersicht zeigt das nicht — der Rahmen-Monitor zeigt zeitanteilig, wie jemand zum Rahmen steht.
Werden mehrere Schichten, Gleitzeit und Homeoffice abgebildet?
Ja. Das System führt Arbeitszeitmodell, tatsächliche Arbeitszeit, Abwesenheiten und Homeoffice getrennt, sodass sie gemeinsam in der Arbeitszeitabrechnung erscheinen.
Wie gelangen die Daten in die Lohnabrechnung?
Aus den abgeschlossenen Zeitdaten entsteht eine formatierte Excel-Datei (XLSX) mit Filtern und mehreren Blättern: Kalenderansicht, Lohnexport (eine Zeile = eine Person, ein Tag) und druckbare Wochenpläne. Zwei externe Lohnbüros akzeptieren diesen Export heute als Import — das heutige Format ist aus ihren Anforderungen entstanden. Erwartet Ihre Lohnabrechnung etwas anderes, lässt sich die Ausgabe daran anpassen.
Wann wird sichtbar, dass es eng wird?
Nicht am Monatsende. Der Rahmen-Monitor meldet sich innerhalb des Rahmens, zeitanteilig — solange noch etwas zu tun ist.
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Unterstützt sowohl Cloud- (SaaS) als auch On-Premise-Betrieb. Detaillierte Servicemodelle werden auf der oneSolution-Seite vorgestellt.

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Arbeitszeitmuster, Arbeitszeitkonto und Prognose, Teilzeit, Abwesenheitsarten, Anwesenheitserfassung per Scan, Freigabe, Berichte und Übergabe an die Lohnabrechnung.

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